Keyword Difficulty

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Die Keyword Difficulty ist die Kennzahl, mit der Website-Betreiber messen können, wie viel Konkurrenz es für ein bestimmtes Keyword gibt und wie schwierig es ist, dafür in den SERPs zu ranken. Sie wird auf einer Skala von 0 bis 100 eingestuft, und je niedriger der Wert, desto einfacher ist es, für ein Keyword zu ranken.

Warum ist die Keyword Difficulty wichtig?

Die Bestimmung der Keyword Difficulty ist ein wesentlicher Bestandteil einer guten Keyword-Recherche.

Durch die Bestimmung, der Keyword Difficulty kannst du dich auf die Keywords konzentrieren, für die du wahrscheinlich ranken wirst, und Inhalte erstellen.

Eine hohe Platzierung in den SERPs bedeutet auch eine bessere SEO-Sichtbarkeit, mehr Traffic, besseres Engagement und höhere Conversions.

Wie man die Keyword Difficulty berechnet

Die Keyword Difficulty kann auf verschiedene Arten berechnet werden, aber Websites wie Mangools berechnen sie, indem sie ein paar verschiedene Metriken berücksichtigen. Diese Metriken sind:

  • Die Autorität der Domain 
  • Die Autorität der Seite
  • Die Qualität des Seiteninhalts
  • Die Vertrauenswürdigkeit der Website
  • Die Anzahl und Qualität der Backlinks, die die Website hat
  • Zitationsfluss
  • Suchabsicht

Diese Kennzahlen werden notiert, um die Linkprofilstärke (LPS) einer Website zu ermitteln. 

Die LPS wird für jede Website berechnet, die auf der ersten Seite der SERPs rangiert. Hohe LPS-Werte und niedrige LPS-Werte werden ausgewertet und die Keyword Difficulty wird durch diese Vergleiche bestimmt.

Welche Tools helfen, die Keyword Difficulty bestimmen?

Die Aufgabe, den Schwierigkeitsgrad von Keywords zu ermitteln, mag zunächst etwas entmutigend erscheinen, aber es gibt eine Reihe von Tools im Internet, die dir bei dieser Aufgabe helfen können. Einige dieser Tools sind:

  • KWFinder
  • SEMrush Keyword Difficulty Tool
  • Ahrefs Keywords Explorer
  • Alexa’s Keyword Difficulty Tool

Tools wie diese können Websites dabei helfen, Wettbewerbsarme Long-Tail-Keywords zu finden, die für ihre Marke/Branche relevant sind.

Es ist immer am besten, diese Tools durch eigene manuelle Recherchen zu ergänzen. Tools wie diese sind zwar sehr hilfreich, aber nicht zu 100 % zuverlässig, da sie deine eigene Website und ihr Ansehen nicht in die Bewertung mit einbeziehen. 

Außerdem solltest du bedenken, dass verschiedene Tools unterschiedliche Schwierigkeitsgrade messen.

Während die meisten Tools messen, wie schwierig es ist, in der organischen Suche zu ranken, misst der Google Ads Keyword Planner zum Beispiel, wie schwierig es ist, mit bezahlten Anzeigen in den SERPs hochzuranken.

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