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Paid Advertising

by Jonas B Juni 11, 2019

Was ist Paid Advertising?

Paid Advertising bezieht sich in der Regel auf ein Pay-per-Click-Modell, bei dem Werbetreibende nur bezahlen, wenn User auf ihre Anzeige klicken und ihre Website besuchen. So kann man beispielsweise durch die Google Werbeplattform AdWords Werbung erstellen. Diese erscheinen dann als Anzeige bei den Suchmaschinen-Ergebnissen.

 

Wie man Paid Advertising erfolgreich benutzt und warum es wichtig ist, das richtige Publikum zu erreichen.

Normalerweise verfolgen Werbetreibende eine bestimmte Intention, die durch die Website erreicht werden soll. Deshalb soll eine Seite vielleicht Kontaktinformationen sammeln, um mögliche Interessenten für einen Kauf zu sammeln. Allerdings zahlt der Werbetreibende bei jedem Klick auf die Anzeige. Dabei spielt es keine Rolle ob ein Nutzer ein Produkt kauft oder die Website einfach sofort wieder verlässt.

Aufgrund dessen wollen Werbetreibende ihr Geld nicht für Klicks verschwenden, bei denen Benutzer wahrscheinlich keine Initiative ergreifen. Deshalb richten sie ein Targeting ein, um eine bestimmte, ausgewählte Zielgruppe zu erreichen. Diese ist dann eher an dem Angebot interessiert wodurch die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass die gewünschte Handlung vorgenommen wird, dass zum Beispiel ein Nutzer ein Produkt kauft.

Das Targeting soll dabei auf den Interessen der Nutzer basieren. Dies kann man beispielsweise durch Keyword-Recherche und durch die Verwendung von Cookies erreichen.

 

Wie Werbetreibende entscheiden, wieviel Budget sie investieren wollen

Benutzer von Paid Advertising können so ziemlich alles tracken, was im Paid Search Marketing passiert. So können sie beispielsweise ermitteln wie oft die Anzeigen gesehen und angeklickt wurden oder wieviele Leads man dadurch generiert hat. Auf diese Weise wissen sie, wie wertvoll die Klicks sind und können entscheiden, wieviel Budget sie dafür investieren wollen.

 

Wie Suchmaschinen entscheiden, was Ihr Paid Advertising kostet

Engines wie Google nutzen eine Auktion und einen eigenen Algorithmus in Echtzeit, um zu entscheiden, welche Anzeigen man in welcher Reihenfolge schaltet. Dadurch versuchen Suchmaschinen auch festzustellen, welche Anzeigen Nutzer am ehesten anklicken.

Für Google ist das Schalten von Anzeigen nur profitabel, wenn Besucher diese häufig anklicken. Deshalb platziert die Suchmaschine die meist geklickten Anzeigen an höchster Stelle.

 

Gibt es andere Alternativen?

Bezahltes Suchmaschinenmarketing ist oft gleichbedeutend mit PPC (pay per click). Werbetreibende können aber auch Anzeigen kaufen, die darauf basieren, wie viele Personen die Anzeige sehen (CPM) oder wie viele Personen Interagieren (CPA).

Es ist wichtig für Werbetreibende, ihre Ziele zu kennen und sich auf diese zu konzentrieren.

Einige PPC-Agenturen verkaufen bezahlte Suchmaschinen-Marketing-Dienstleistungen als Pakete. So können Kunden beispielsweise 40 Millionen Impressionen zu einem festgelegten Preis kaufen. Allerdings werden Werbetreibende, die diese Pakete kaufen, wahrscheinlich nicht die gewünschte Zielgruppe erreichen. Diese vielen billigen Impressionen können von zufälligen Anwendungen, fremdsprachigen Websites und anderen schlechten Traffic-Quellen stammen.

Intelligente Werbetreibende erwarten, dass ihr Paid Advertising gewinnbringend ist. Sie konzentrieren sich auf das Geschäftswachstum und verfeinern das Marketing, um die Bemühungen zu maximieren, die am erfolgreichsten sind.

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