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Episode 18: Work-Life Balance = Bullshit?

by Niels Stuck Dezember 15, 2019
18 1 - Episode 18: Work-Life Balance = Bullshit?

Das wohl total totgetretenste Business Buzzword schlechthin ist “Work Life Balance”. Meistens wird es verwendet, um auf Geschäftskongressen schlaue Reden zu halten. Doch wie sieht das ganze Thema denn in der Praxis aus? Genau das haben wir, Niels und Sebastian, heute im Tag Team besprochen.

Primär sind wir dabei zuerst auf die Dinge eingegangen, die uns tatsächlich stressen. Es ist oftmals nicht die Arbeit selbst, sondern eher Besprechungen, Calls, Bürokram, o. Ä. In unserem Arbeitsstil als hauptsächlich von zuhause aus agierende Selbstständige ist der daily business für uns eher eine Entspannung. Komplett menschenisoliert unserer Arbeit nachzugehen und alle Aufgaben in unserem Rhythmus zu machen, das ist einfach genau unser Ding und wir vergessen die Zeit.

Umso wichtiger ist es, uns auch mal Zeiten zu schaffen, in denen wir nicht arbeiten. Vor allem die Kommunikation über Whatsapp, Slack, etc. frisst gerne viel Zeit auf. Sebastian teilt mit dir dahingehend eine gute Strategie, um den Kommunikationsaufwand zu schmälern bzw. ihn leichter zu gestalten.

Zudem sprechen wir noch über folgende Themen:
Wie finden wir den Flow bei der Arbeit?
Braucht man einen “Ausgleich” zur Arbeit?
Warum “social time” auch wichtig ist, um sich aus dem Arbeitsmodus herauszuholen
Solltest du zuerst die unliebsamen Aufgaben erledigen?
Warum nicht jeder Typ Mensch für dieses Geschäftsmodell gemacht ist
Uvm.

Wir hoffen, dass dir diese Episode des NO BS Online Marketing Podcast weitergeholfen und gefallen hat! Wenn du die heutige Podcast Episode genossen hast und du auf itunes zuhörst (oder einer anderen Podcast Plattform, auf der du Bewertungen abgeben kannst), dann gib uns doch eine dementsprechend gute Bewertung. Lass uns auch gerne einen Kommentar da, wie du momentan in deinem eigenen Business arbeitest. Und falls du (noch) nicht selbstständig bist, dann lass uns einfach wissen, wie du dir deinen Arbeitsalltag in Zukunft ideal vorstellst. Wir freuen uns drauf!

Bis zum nächsten Podcast

Niels & Sebastian

Work Life Balance = BS?

Vollständiges Transkript

Name der DateSebastian: Episode18-Work-Life-Balance

Sebastian: Du hast auch die Schnauze voll von scammy Online Marketing Gurus die dir oberflächliche Halbstrategien als Weg zum Erfolg versprechen. 

Niels: Als Selbstständiger Online Marketer die den Daily Grind als ihre absolute Comfortzone bezeichnen. Haben wir es uns zur Aufgabe gemacht den Online Marketing Bullshit aufzudecken. Bei uns erhältst du die ungefilterte Wahrheit über den momentanen Zustand der Online Marketing Welt und welche Strategien wirklich funktionieren. 

Sebastian: Deine Hosts, Niels Stuck und Sebastian Vogg präsentieren dir in jeder Episode, neue Online Marketing Themen, wie beispielsweise SEO, (?basewuk adds), Content und vieles mehr, um deine Online Marketing Erfolge aufs nächste Level zu heben.

Sebastian: Gute und herzlich willkommen im NO BS Marketing Podcast. Moin, Niels.

Niels: Gute, once again. Hallo, hallo.

Sebastian: Hallo mal wieder im Tagteam. Nur zu zweit, heute geht es um Work-Life-Balance. Uh damn. Und wie wir so in unserem Leben mit umgehen. Weil die letzten Folge wo wir auch ein bisschen persönlicher über unsere Sachen gesprochen haben. Das ist gut angekommen bei euch, haben wir gemerkt. Das Thema Selbstständigkeit erweist sich sowieso als cool, auch die Fragen dazu. Und jetzt einfach nur so ein bisschen. Um unseren Tagesablauf, oder einfach wie wir uns strukturieren in unserer Work. Um es einfach hier ein bisschen anzuschauen. So was wir so gelernt haben. Was bei uns funktioniert und was eben nicht funktioniert, und was gut ist, was schlecht ist. Ja Niels, wie, was, wie sorgst du für eine gute Work-Life-Balance bei dir?

Niels: Also ich finde, dass das auch so ein (?Basswort) geworden ist, sowieso. Was bedeutet Work-Life-Balance so. Wann ist was zu viel und vor allem was macht es überhaupt aus wenn es zu viel wird. Weil ich muss sagen, mich stresst die reine Arbeit an sich sehr wenig. Deswegen hab ich da nicht das Gefühl das ich da eine Balance für bräuchte.

Aber so andere Faktoren, wenn ich viele Termine habe, das ist für mich stressig. So wenn ich zum Beispiel jeden Tag zwei Termine habe, dann stresst mich das vorher schon zwei Stunden oder drei, so. Denn ist es mir unangenehm. Nach einem Tag voller Calls oder Termine brauch ich echt abends Ruhe und pause und das ist anstrengend find ich. (Sebastian: Ja) Wie ist es, was stresst dich da am meisten? Was bringt dich aus der Balance? 

Sebastian: Ja ist ähnlich auf jeden Fall. Also ich weiß, da kann ich klar bei sagen, klar, bei Calls ist es auch so, da kann man auch noch später darauf eingehen, wie ich das so gemacht habe, dass es ein bisschen condenst ist. So Call. Ja also das ist einmal ein Thema und was auch für mich immer ein bisschen stressig ist, ist das Thema Travel. Also (Sebastian: Ja) Auslandsreisen (Sebastian: Klar) gerade jetzt, jetzt ist Ende September, jetzt ist schon wieder all Facebook Konferenz. Und da ist man mehrere Tage on the road ist und da finde ich es mit Arbeit noch zu verbinden bisschen stressig, weil man halt nicht so richtigen down Punkt hat, wo man an seiner Ruhe arbeiten kann. Also da merke ich so ein bisschen, manche Leute machen das auch voll oft. Oft Speaker und so weiter, da bist du in der Bahn und oft auf das Internet angewiesen. Das stresst auch alles so ein bisschen.

Niels: Ist der Travelaspekt selber. Und ich sag mal das du nicht so super effektiv arbeiten kannst ist für dich eher der Stressor oder dass du so außerhalb von deinen Gewohnheiten, und deinem, deiner üblichen Zone bist. 

Sebastian: Es ist eher das ich, den Zug vielleicht verpassen könnte. (Niels:Ja, okay) Dieses, dieses, okay shit, diese Fucking Bahn braucht wieder. Zwanzig Minuten Verspätung. (Niels: Ja, ja, ja) Ich erreiche in Mannheim nicht meinen Anschlusszug. Also, ich muss trotzdem noch dazu sagen von der Effizienz her. Gerade wenn es um die Umslides geht oder Offline Work. Ist natürlich Travel geil, weil du hast gar keine andere Möglichkeit was anderes zu machen.(Sebastian:Ja) Dann hast du diesen Vorteil und das kann auch was bringen. Aber ja ansonsten, normale Work ist für mich auch nicht unbedingt Stressfull.

Also gibt natürlich verschiedene Tasks die, reinfall. Klar, ich mein, nachdem ich jetzt Traveln war oder wir bei reine Weine waren in Mainz dann brauch man auch mal ab und zu einen kleinen Tag, mehr, ein bisschen Ruhe. Deswegen versuche ich mir auch immer, weil ich mach Wochenende auch was. Sonntag ist bei mir auch immer Arbeit, aber ich versuche mir den Montag relativ frei zu halten, den bisschen entspannter zu machen. Damit ich so leicht in die Woche rein droppe so. 

Niels: Ja okay, bei mir ist es immer so der Sonntagabend, (Sebastian:Ja) den ich meine DMs nicht mit bestimmten Nachrichten gefüllt haben will. Das funktioniert leider auch nicht so gut. Zwinker, zwinker. (Sebastian: Ja, ich weiß schon, ich bin schuld) Aber, aber im Endeffekt passt das schon. Aber umso den Ausgleich mal anzusprechen, also ich find Sport für mich recht wichtig. Ich hab nicht das Gefühl das ich es als Ausgleich brauche, aber ich merke danach immer, dass ich bede- das ich bedeutend- fröhlicher bin. Das es mir schon auf jeden Fall was gibt. Den nach einem langen Tag irgendwie zum Sport zu gehen und vielleicht mal Zwangsabschalten zu müssen, so weil (Sebastian: Ja) dann hast du die Arbeit nicht wirklich so sehr im Kopf. Vor allem wenn du, vielleicht auch noch mit jemandem zusammen trainierst, du das so replication. Gut wenn ich alleine trainieren gehe. Habe ich trotzdem noch WhatsApp offen und schreib da und arbeite noch irgendwie Memos oder Nachrichten ab. Da kann ich dann auch nicht so ganz abschalten. Aber wenn ich zum Beispiel mit Jonas oder so, oder mit jemandem trainieren gehe , dann ist es was anderes.

Sebastian: Ja ne, ja also ich mein ich bin dann auch immer. Ich hab ja mein (?Home) hier. Meine Cousine besucht mich so gut wie immer und das ist auch eine gechillte Geschichte. Da kommt man dann ja auch einfach gut runter und ist nicht so fort. Ich mein es gibt immer Tage wo es nicht so einfach ist aus seinem Kopf rauszukommen. Aber das bringt mir auch immer was. Also das auf jeden Fall. Was mach ich noch so gern, Balance, Musik ist ein großer Part bei mir, also ich mach, ich hab ja als Gitarre ist ein Thing, aber ich habe ja schon so vor ein halbes Jahr mit Gesangsunterrichts angefangen.

Es hat auch ein bisschen mehr Freude reingebracht in das Ding. Und ja das mach ich auch einfach zum Ausgleich. Ja da ist es halt geil, da hab ich wirklich ausnahmsweise mal kein Ziel dahinter, you know. (Niels: Ja) Also beim, beim Gym- (Niels: Okay) beim Gym- hab ich auch aktuell, ist auch so ein bisschen das Ding, ich mach das nicht so sehr strukturiert, beim Gym. (Niels:Ja) Also ich müsste wahrscheinlich auch ein bisschen mehr Tracken, ich mein die Calorie, ich track auch meine Weights nicht so richtig. (Niels: Ne) Das erfordert auch echt viel Energie, manchmal denk ich mir ich hätte da wieder bock drauf, auf so eine richtige Phase, fokussiert zu Worken, Workouten und so, aber das brauch halt auch wieder sehr viel Energie.

Niels: Genau, das ist dann halt so ein bisschen, mit welchen (?Porpus) geht man daran, weil ich sehe es für mich auf jeden Fall als Ausgleich. Wenn ich jetzt mein Ausgleich verkrampfe, in dem ich sage, alles klar Go Setting, ich will nächste Mal das Gericht machen und schreib mir jetzt alles auf, ich Track alles mit. Dann macht man es nicht zu einer Sache die irgendwie Energie spendet, sage ich mal, sondern noch mehr Energie kostet. Aber ich versteh dich so, ich denke mir, man eigentlich will ich auch gerne da vorankommen. Und ich bin vielleicht auch nicht so zufrieden wenn ja wir der Progress nicht da ist sondern das ist. (Sebastian: Ja) Sondern eher so ein halten, und vielleicht geht es sogar ein bisschen runter. Ja genau.

Sebastian: Die Frage ist halt so ein bisschen, was ist einfach, was ist die Intension damit. Wenn wir jetzt halt beide so ein Business machen. Mindset Work-Life-Balance. Da geht es mir in erster Linie damit, dass ich mein Unternehmen nach vorne bringe. (Niels: Ja) Od das in zwei, drei, vier, fünf, zehn Jahren noch so ein Stellenwert hat, weißt du ja nie. (Niels: Ja, genau) Aber ja, also um das nochmal so ein bisschen, deinen Punkt so zu verenden, das mach ich auf jeden Fall als Ausgleich, weil Socialtime ist für mich auch wichtig und ich hab jetzt ja wirklich seit zwei Jahren oder so. Seit ich halt mit dem ganzen Hustle angefangen, hab so richtig weitestgehend das sehr, sehr, sehr, sehr (?multimentär) behandelt. In der letzten Zeit ist es ein bisschen mehr geworden. Was auch schon mir was gibt wo ich merke, das hat man halt.

Man kann es natürlich schon so machen, wie ich es gemacht, aber man merkt halt schon, irgendwie fehlt so ein bisschen was. Jetzt sind wir beide nicht die Typen, die krass viel weg gehen oder viele, viele Social, viel Social leisten. War ich auch nie der Typ dafür und bin ich jetzt auch einfach nicht so davon angemacht. Kann ich ganz ehrlich sagen. Ich, ich Enjoye die Company von wenigen Leuten, von wenigen vertrauten Leuten wie dir Niels oder mein Bruder oder keine Ahnung. Ja okay, dann ist das so, aber da kann ich eher ruhe daraus schöpfen oder Energie oder so ein bisschen.

Niels: Und ich glaube das ist gerade ein sehr wichtiger Punkt. Auch für das gesamte Thema Work-Life-Balance, was bist du für ein Typ so. Was strengt dich an, was gibt dir Energie. Bist du introvertiert, dann wird es dir vielleicht leichter fallen den ganzen Tag zu Hause und zu arbeiten. Brauchst du schnell den Ausgleich in Form von Zeit mit Freunden und vielen Leuten, um deine Batterien aufzuladen, so. Was lädt deine Batterie auf und was leert deine Batterie, ich glaube es ist ganz wichtige Frage.

Deswegen kann man es nicht wirklich über einen Kamm scheren, man kann nicht wirklich sagen okay du musst XYZ machen, um irgendwie eine Work-Life-Balance zu haben. Nein, also, ich denke, man kann sich da ganz gut selber reflektieren und mal schauen, okay. Was ist sehr anstrengend für mich, was ist es gar nicht und was lädt meine Batterie auf. Und da kann man auch durchaus auch feststellen, dass die Arbeit an einem Projekt oder naja, wenn man was hat wo man in den flow kommt, dass es nicht so anstrengend ist zwingend. Sondern eher so wenige kleine Aspekte so. Ich bin zum Beispiel, ich strukturiere mich nicht so super viel, ich halte mir einige Tasks, Arbeitspunkte so offen und setzt mich dann an das ran wo ich halt gerade am meisten Lust darauf habe. So dass ich immer schon produktiv bin wenn ich was anfange, aber ein bisschen Auswahl habe und nicht auf zwang eine bestimmte Sache machen muss die dann vielleicht, die ich dann als anstrengend empfinde. Auf die hab ich dann vielleicht an einem anderen Tag mehr Lust. Aber mich Stressen zum Beispiel, wie gesagt, Termine Stressen mich wenn irgendwelche Sachen vielleicht auch von Leuten mit dem ich zusammenarbeite nicht so funktionieren. Und noch ein unerwartetes Problem kommt, worum ich mich kümmern muss das ist, das stresst mich auch sehr. Nein Sebastian ich meine jetzt nicht dich. Don‘t worry about it. Und das sind so viele kleine Punkte und ich glaube da kann jeder mal so bisschen drüber nachdenken. Wo drückt bei euch die Stressader durch die stören, bei welchen Sachen. Hast du da bei dir zum Beispiel irgendwelche bestimmten Punkte, die du feststellst?

Niels: Ja, so E-Mails sind so halt für mich immer. (Sebastian: Ja, okay) E-Mails und (?Slag) und so weiter. Das ist alles super und gut und gute Kommunikation und ich mach auch viel über Slag. Aber manchmal zerlegt es sich einfach. Dann kommen so viele Nachrichten rein, du beantwortest alles. Und gleichzeitig könntest du auch arbeiten. Dann denk ich mir meistens, warum mach ich nicht einfach ein Slagday. Oder ein Tag oder eine Zeit wo ich einfach Slag offen hab und den Rest hab ich zu. Weil das ist ein bisschen Selbstsabotaging. Aber ich bin halt, hab halt eine Erwartungshaltung. Ich möchte das sich die Kunden, schon das Feedback gebe, aber eigentlich müsste ich mich mehr zurücknehmen.

Beim Telefonieren ist es bei mir auch schon so, wenn wir keinen Call ausgemacht haben, dann wirst du mich wahrscheinlich auch nicht an das Telefon bekommen. Meistens. (Sebastian: Okay) Also nicht wenn es ein Notfall ist, klar, auf jeden Fall. Aber wenn du jetzt einfach nur anrufst, aus nichts, nicht mit mir sprichst davor und nicht einmal kurz mal abklärst ob du Zeit hast. Dann werde ich in den meisten Fällen nicht hingehen. Es ist einfach, ich weiß nicht, das bringt mich auf dem Flow raus. Ich versuch es zu- (Sebastian: Ist ja auch nicht schlimm, ich meine.) – Ich bin erreichbar über Mail, ich bin erreichbar über WhatsApp, wenn die Leute meine Nummer haben, dann sollen sie mir da schreiben. Dann  ist das Ding meistens auch, über eine Voicemail schnell erledigt. (Sebastian: das stimmt) Ich bin, ja?

Sebastian: Genau, weil, weil ich glaub das Ding ist auch, wenn man es jetzt so hört, denkt man hä, wie du gehst da nicht ran, wenn du anrufst, aber normalerweise ist ja Standard. Du schickst eine Mail, du schickst eine Nachricht und du bekommt binnen 24 oder 48 Stunden eigentlich eine Antwort. (Niels: Ja, Ja) Und bei dir ist es, auch wenn du das jetzt sagst. Fucking bedeutend schneller, in wenigen Stunden wenn es überhaupt so lange dauert. Das ist eigentlich immer instant Feedback. Also ist es immer noch auf einem sehr hohen Standard. Deswegen. 

Niels: Auf jeden Fall. Und das ist so ein bisschen was mich manchmal aus der, aus dem Konzept bringt. Warum mich, was mich krass viel Energie kostet. Da fühl ich mich manchmal richtig Wasted danach. Wenn ich so viel kommuniziert habe und so viel unterschiedliche Abstimmungen habe, dass das kostet mich ein bisschen Energie. Mach es ja mittlerweile so, Calls versuche ich idealerweise auf zwei Mal die Woche zu beschränken. Nennen, nennen wir es mal Kundencalls oder Akquise-Calls oder vielleicht auch Calls mit Freelancern, das versuche ich auf zwei Tage zu beschränken. Meistens Dienstag, Mittwoch oder Dienstag, Donnerstag. (Sebastian: Okay) Irgendwie so. Und dann hab ich halt manchmal. Dienstag geht’s los und endet dann um 16:00 Uhr oder so. Das ist dann schon taff. (Sebastian: Viel) Also das hat dann schon sehr rein. Ich hatte manchmal schon Tage, da warst du auch dabei Niels, da hatte ich bis um 20:00 Uhr ein Call. (Sebastian: Ja, ja) Also, so zwei Calls am Abend noch, weil die Leute nur abends können. Also mittlerweile mach ich es ungern abends, weil-  

Sebastian: Es gibt da so einen gewissen Menschen aus Mainz, der glaub ich viel mit Weinen zu tun hat, der gerne um 00:00 Uhr anruft, (Niels:lacht) per Videocall auf WhatsApp, Grüße gehen raus an dieser Stelle Sedat. (Niels: Ja, ja) Aber ich glaube, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, weil ich handhabe dass bis jetzt nicht so. Aber ich glaube das wäre besser, weil ich weiß nicht ob du das so nachfühlen kannst, aber wenn du Termine hast, Calls hast die gut laufen kommst du da auch in Flow rein. Weil dann, weil normalerweise ich bin immer, egal welcher Termin, ich bin zwei Stunden vorher genervt. Safe, ich hab keine Lust da drauf. Aber wenn ich dann drin bin, wenn es dann gut läuft, wenn es, was eigentlich der Regelfall ist, es läuft in der Regel gut. Bin ich danach Happy und denk mir, ja Digger, jetzt bin ich bereit, der nächste bitte. Und dann kann man es super, einmal durchziehen und ist dann so im Modus, sag ich mal, an diesem Tag. Und ich glaube das sollte ich auch mal probieren. Guter Tipp an der Stelle.

Niels: Ja also, man, das wichtigste ist halt noch das man aus den Calls auch was mitnimmt, nicht nur die Calls macht, das nützt ja nichts. Weil viel Information (Sebastian: Ja, ja, ja). Das heißt irgendwie protokollieren oder mit Schreiben, Notizen (Sebastian: Ja, Ja, ja) klingt ja schon mal was. Aber ansonsten ja klar so kann man glaube ich sich ein bisschen strukturieren. Dann versuche ich halt auch so Tage zu haben, wo ich gar nichts auf der Agenda hab. Und ich bin auch so ein Mensch, der sich so, ich hab meine Liste was ich machen will, aber ich mach es genau anders rum Niels, ich mach immer die Sachen, auf die ich am wenigsten Bock habe. (Sebastian: Okay, ja) Weil ich mir immer denke, wenn ich das schiebe, will ich es morgen auch nicht machen. (Sebastian: Ja klar, klar) Also so mache ich es zumindest, also ich versuche zumindest, wenn ich irgendwas Dringendes haben ich muss das heute fertig werden muss, dann mach ich das als allererstes. 

Sebastian: Klar wenn es urgent ist sowieso, aber ich sag jetzt mal bei nicht dringenden Tasks: (Niels: Ja) So Sachen wie, okay ich hab jetzt diesen Monat, ich hab in diesem Monat Zeit, um Aufgabe XY zu machen. Und dann muss ich nicht, muss ich nicht auf Krampf jetzt sagen, muss jetzt nicht dringend, ich kann es auch in einer Woche machen. Ich mach es heute auf Krampf, obwohl ich Fucking gar keine Lust habe. An sich stimme ich dir da total zu. Ich merke es bei mir immer, so wenn ich zum Beispiel auch Mails habe, Sachen habe, die jetzt außerhalb meiner Planung fallen oder Papierkram. Papierkram ist für mich das aller schlimmste. So Steuerberater, so da hab ich noch eine Mail offen. Ich soll auch irgendwelche Sachen nochmal raussuchen, nochmal nachschicken. Man, ich werde- (Niels: Ja) –das schieb ich so lange vor mir hin, dass ich so denke, alles klar wenn ich noch ein Tag warte dann krieg ich einen Anruf und es wird unangenehm.

Weil ich dann wieder der Idiot war, der sich wieder so lange Zeit gelassen hat. Ja, heute muss ich, so. Solche Sachen, und das nervt mich dann immer. Ich hab ein paar, genau Papierkram ist so eine super Sache. So da, das versuche ich, das schieb ich immer lange auf. Aber wenn ich es dann mache, oder wenn ich dann mal sag, man Fuck it. Okay, jetzt mach ich alle nervigen Sachen. Heute, diesen Vormittag. Dann denk ich mir danach, ein Glück, Fucking du hast das alles gemacht. Fühlt sich das gut an, nicht mehr die ganze Zeit im Hinterkopf zu haben, dass du noch diese nervigen Aufgaben vor dir hast. Jeden Tag und ich denk dann ja auch ständig daran. (Niels: Ja, klar) Und denn versuche ich eigentlich mir einzuprogrammieren. Man, es fühlt sich jedes Mal sehr gut an, wenn du die nervigen Sachen (?erst) abhackst. Mach es nächste Mal Junge. So, (Niels: Ja, ja) ich werde dann langsam besser darin, aber es ist schleppend. 

Niels: Ja, bei mir ist es auch zum Beispiel auch Papierkram find ich jetzt auch. Ich mein Buchhaltung und so, bin ich gar nicht, find ich gar nicht so ungeil. Also finde ich ganz okay, weil- Aber Rechnungen sind bei mir auch immer. (Sebastian: Ja) Anstrengend, wenn du halt, keine Ahnung, 40 bis 50 Rechnungen im Monat rausschickst, dann wird es halt taff. Und halt (Sebastian:Ja) das ist auch so ein Thema, wo ich auch dann immer denk, ja danach fühlst du dann immer richtig geil. Vor allem weil du die Money ja auch siehst, klar. Aber, ja, bei E-Mails hab ich mir halt auch mittlerweile vorgenommen die direkt zu beantworten. Also so schnell wie möglich, wie es halt geht. (Sebastian: Ja) Und nicht immer, so la- also wenn ich immer warte, wieder ungelesene Mails sehen, dank denk ich. (Sebastian: Ja, genau. Da pulsiert gleich die Stirn). Shit, bitte weg damit. Ja und wenn die Mails mal alle gelesen sind, dann denkt man sich wieder, schmeckt. 

Sebastian: Ja, ich hab bei mir da eine neunzehn steht. Du hast-

Niels: Warte ich schau, was hab ich gerade. Ich habe neun, ja das geht. Sieben, sieben, sieben. (Sebastian: So) Sieben, mein Business-Mail, aber das meiste davon sind Sachen, die irgendwelche Anfragen, die schon vor Ewigkeiten kamen. Die ich einfach, eigentlich schon wieder längst löschen könnte oder auch mal schreiben könnte, ja hat sich ja jetzt ja wohl erledigt. (Sebastian: Ja) Aber, ja, das ist immer wieder geil. Man sollte einfach sein Postfach so ganz objektiv beobachten. Und mal schauen, okay, was von diesen Mails hier drinnen ist jetzt wirklich relevant für mich, noch aktuell zum Zeitpunkt. Nein, ich, nur eine Mail, nur eine einzige. (Sebastian: Ja) Eine einzige, (Sebastian: Ja) sonst nichts. Da bin ich auch ein hartes Opfer von. Naja, sonst, was kann man sonst noch sagen. 

Sebastian: Lass und noch so ein bisschen auf das Thema Flow kommen, beim Arbeiten. Denn ich  glaube, dass es gewissermaßen, so ein bisschen der Schlüssel, glaub ich, für viele Dinge. Um in, um halt nicht wirklich gestresst zu sein, von seiner Work. Ich mein das setzt erst Mal voraus das man zumindest zu einem Teil, zu einem vielleicht großen Teil, Arbeit, die einen interessiert und Spaß macht. Für viele Sachen, glaub ich, die Basis. Und ich hab jetzt für mich festgestellt, das immer so ein bisschen zyklisch ist. Wenn ich sehr viel Kundenarbeit mache, dann bin ich irgendwann ein bisschen fucked up, und denk mir, ich würde viel lieber Content produzieren. So, und dann hab ich das letzten Monat zum Beispiel gemacht. Ich hab zwei, drei utopisch große Blogbeiträge a sechs, sieben tausend Wörter geschrieben. Und irgendwie mich mit Tools auseinandergenommen.

Und da hab ich wirklich an einem sieben Tausend Wörter Beitrag, ich hab mörderischen Spaß gehabt. Weil ich dachte, ja, geil man. Noch mehr Content und ich hatte da Ausgleichsweise total Lust drauf. Ich hatte auch Anfangs Bock meine Bachelorarbeit zu schreiben. So, aber das, die kleinen dann auch wieder. Und beim dritten Beitrag dachte ich mir dann wieder, okay, ich hab gar keine Lust mehr. Ich will jetzt irgendwas anderes machen. Manchmal ist es so okay, ich hab irgendwie eine neue Projektidee oder vielleicht einen neuen Kunden mit einem neuen Projekt, da bin ich da voll drin. Und ich glaube, das ist halt dieses, Gesetz des sinkenden Senkertragens.

Je länger du einen Task machst, desto weniger Spaß hast du dran. Deswegen ist für mich, wie ich es vorhin so ein bisschen erwähnt habe, der Schlüssel das ich die Auswahl zwischen mehreren Aufgaben habe. Den ich jetzt so, meine Zeit, meine Energie widmen kann. Und dann immer, immer auch so merken kann, okay, ich habe Deadlines, die ich sowieso einhalte, also darum geht es jetzt nicht. Es wird so wie alles pünktlich erledigt. Aber dass ich die Zeit, die ich habe, so nutze dass ich auch für mich den meisten Spaß an der Work habe. Und das handhabe ich jetzt gerade glaube ich so. Den ich hab viele auch über dich und auch generell einige (?Plions), für die ich verschiedene Tasks erledige. Und zum Beispiel bis nächste Woche, da hab ich fünf verschiedene Sachen offen. Und ich hab es diese Woche so abarbeiten können, dass ich wahnsinnig produktiv war. Weil, wenn ich das gemacht habe, so ziemlich im Flow war. Ja, aber, mich jetzt auch nicht gestresst fühle, obwohl ich- Ja wir haben jetzt hier Samstag 14:00 Uhr und ich hab diese Woche eigentlich noch nichts anderes gemacht außer, jeden Tag bis um zehn zu arbeiten. But it wasn`t a problem. So, wie nimmst du das bei dir wahr?

Niels: Ja also ich hab, ich glaub so ein bisschen durch, durch die Vielfältigkeit im Advertising, hab ich die Möglichkeit. Ich kann ja in jeden Account wechseln. Ich kann Accou- ich kann geile Weine machen.- Dann kann ich denn machen, dann kann ich Whatever. Und immer durchgeswitcht. Das heißt ich hab allein schon da eine gute Abwechslung. (Sebastian: Ja) Bin jetzt, wir haben halt schon, ich kann es dir gar nicht sagen, wie viele laufende Accounts wir haben. Aber es sind auf jeden Fall viele. (Sebastian: Ja). Also das ist schon mal so eine Abwechslung, die ich ziemlich Nice finde und was mir, wenn ich mal, mein Brain dann irgendwie voll ist, mir immer zwischendrin so ein bisschen mehr Spice gibt in der Work. Aber natürlich gibt es auch einfach Sachen die zwischenzeitlich dann auch mal mehr Spaß machen. Zum Beispiel ein Audit. Ein Audit ist eines der (Sebastian: Ja, ja, ja) schönsten Sachen, die man machen kann. Es ist bloß, er erfordert bloß ein paar Stunden konzertierte Aufmerksamkeit ohne Mails, ohne Add-Account offen.

Einfach nur dieses Audit und die Analyse davon, und das kann halt schon mal zehn Stunden in Anspruch nehmen oder fünfzehn Stunden wenn du halt immer lange dran sitzt. Und das sind aber so Dinge, die ich finde, gerade wenn man so etwas langes gemacht hat, dann vor allem auch so für den Kunden halten. Was rausgefunden hat, was wirklich krass viel bringt (Sebastian: Ja, ja) dann ist es ein richtig geiles Feeling, das macht richtig Spaß. Und deswegen find ich so ein Ausgleich auch immer super, wenn ich da so ein paar Audits im Monat hab. Keine Ahnung, drei bis Vier, dann ist es schon mal richtig geil und dann hab ich da zu meinem normalen Workload immer eine, das muss ich dann meistens am Wochenende einschieben, so ein Audit, das mach ich meistens sonntags oder so, oder Samstags. Und da kann ich dann einfach fokussiert an diesem Thema arbeiten. Das macht ein Heiden Spaß auf jeden Fall und bring mich auch ein bisschen zum darüber nachzudenken. Über meine aktuellen Accounts. Und so wechsle ich das halt ein bisschen. Aber ich mein, ich hab ja auch noch meine Setups, das ist halt Initiale Arbeit, das ist eher was, was manchmal mit mehr Aufwand verbunden ist aber gleichzeitig halt was so ein bisschen erschaffen, das andere ist Monitoring. (Sebastian: Ja) Und bei und die Optimierung, zwischendrin halt, ich wechsle halt ab und zu zwischendurch, zwischen den verschiedenen Tasks. Das ist so was halt bei mir der Fall ist. Genau.

Sebastian: Kann ich, auf jeden Fall sehr gut (?relaiten). Auch mit dem Audit, wenn man dann sagt, okay (Niels: Ja), ihr habt mich jetzt beauftragt, drum geh ich, um alle Fehler zu finden und das Gott, damn, werde ich tun. Finde ich auch immer sehr spannend. Ja, man.

Niels: Ja, ist. Das zum Thema Work-Life-Balance. Alles andere davon, ich mein sein Sociallife aufzugeben, ja, muss man nicht machen, aber bringt da ja auf jeden Fall mehr Zeit ein. Und wenn man sowieso nicht unbedingt immer der Partygänger war oder so, dann ist die Arbeit, die wir natürlich machen, sehr von Vorteil. Weil wir müssen, wir brauchen jetzt nicht diesen krassen Wechsel. Aber eine Sache die noch (?adden) wollte, weil du vorher gesagt hast Batterien wieder aufladen. (Sebastian: Ja). Manchmal ist es gar nicht so schlecht seine Batterien nochmal zu wechseln, also im Sinne von, was ich damit jetzt meine. Wenn wir sind krasse Order Menschen, wir sind krasse Menschen, die unsere Habbits lieben. Die sehr, sehr in den Gewohnheiten drin sind, also nicht im negativen Sinne, aber halt einfach. Wir sind halt (?Rituall) wie jeder Mensch, aber wir haben halt unser Home-Office. Machen unseren Daily Grind und das ist Mega produktiv, aber es bringt uns halt irgendwo an den Punkt. Hat (?Heddser) auch mal in seinem Video erzählt, wo du halt nur noch Order, Order, Order hast und nicht mehr ein bisschen Chaos auch reinkommt. (Sebastian: Ja) Was quasi dir die nötige Abwechslung auch bringt. Ich glaub er hat es so gesagt, ja. Er war halt eine Ultra krasse produktive Maschine, aber der hat es halt nicht geschafft das Ding zu skalieren. Weil er halt zu sehr in seinem eigenen Mind über seine Happens drin war. Und nicht mehr ein bisschen anderen  (?thougt) sich reingebracht hat. Das hat er in ihr bestätigt, in seinen Thougts, weil er halt selber darüber gesprochen hat. Ich glaube, der ist dann nach L. A. rüber von New York, nach L. A.. Und ich glaub das war so ein bisschen, der hat zum Beispiel auch gesagt, der hat sich jetzt lange Haare wachsen lassen, weil er gesagt hat, der hatte noch nie lange Haare, wollte aber jetzt lange Haare haben. Und das war für Ihn eigentlich Chaos, weil er Immer gesagt hat, so wenig Zeit wie möglich in seinen Aussehen investieren und maximal wenig Entscheidungen zu treffen. Er ist ein richtiger wahnsinniger Typ. Der hat ja auch nur immer das gleich Shirt und das in verschiedenen Farben, damit er sich nicht entscheiden muss, was er anzieht.

Sebastian: Das ist eine Crazy Sache eigentlich.

Niels: Der hat nur ein paar Shirts, für jeden Tag eins, bisschen unterschiedliche Farben, dann muss er sich nicht mehr Entscheiden. Aber, er hat halt so ein bisschen gesagt, gerade weil er diese krasse Struktur hat. Braucht er so ein bisschen halt mal so einen kleinen Twist (Sebastian: Ja, ja, ja) in seinem Lifestyle. Und ich glaube, ab und zu schadet uns das auch nicht mal. Also zum Beispiel denke ich halt nur darüber nach, nächstes Jahr mal ein bisschen mehr zu Traveln, bisschen Ausland zu machen. Ich mein, letztes Mal, wo ich im Ausland war, war 2017 bei Elliot in USA und selbst da war ich ja auch relativ. Also ich war zwar in der USA, aber ich war halt auch nicht durch die USA gereist. (Sebastian: Ja, ja, genau) Das war sehr, sehr fokussiert und wir haben da gearbeitet und so. Und jetzt ist es vielleicht einfach ganz cool bisschen Abwechslung ins Leben zu bringen. Ich mein wir beide sind da sehr ähnlich. Sitzen hier in unseren kleinen Dörfchen. Und (?quasseln) hier. (Sebastian: Ja, ja, ja) Ja, es ist ja so. Aber es bringt dir halt viel Ruhe und hat ganz andere Vorteile, die man halt in einem Abenteuerleben vielleicht nicht hat. Ja, das nur mal so als Ending Point. Hast du noch was hinzuzufügen Niels?

Sebastian: Also, ich kann dazu auf jeden Fall noch enden, das es bei mir ähnlich ist. Ich glaube, es ist halt sehr gefährlich, wenn man seine paar wichtigen Sozialen Verbindungen nicht mehr so gut pflegt, dazu neigt es nicht so gut zu machen. Also das ist noch eine Schwierigkeit, wenn man, sag ich mal, gemacht ist für dieses zuhause in seinem kleinen Örtchen sitzen und die ganze Zeit arbeiten, vielleicht eher introvertiert ist und einem das jetzt nicht so viel Energie raubt, wie wir jetzt so festgestellt haben. Und ich merk dann bei mir immer, selbst wenn ich auch nur alle zwei, drei Wochen mal an einem Samstagabend irgendwas anstehen habe, so mit Freunden. Dann denk ich mir, bis kurz vorher, würde ich nicht doch lieber noch arbeiten heute. Und entspannt nachher schlafen und mir auf Netflix vorher reinziehen und morgen früh mit einem Kaffee wiederbeginnen. (Niels: Ja) Muss ich mir jetzt so ein Chaos geben. Und das geht dann immer so lang, auch noch beim Fahren manchmal, wenn ich hinfahre. Aber wenn ich dann da- ich denk mir jedes Mal- wenn ich dann was gemacht habe und wenn ich denn mit meinen Friends mal wieder was unternommen habe. Das war super, war 1a, hat großen Spaß gemacht, hat mir jetzt Energie gegeben und passt schon. (Niels: Ja, naja, klar, klar) Und ich glaube man muss auch dann sehr aufpassen, wenn man sich vor allem ach diesem Produktivitätsgrind hingibt und ich sag jetzt mal das macht was in diesen ganzen Instagram Quotes steht und was dir diese Trainer sagen. Das man nicht auch auf Krampf sich isoliert.

Niels: Ja, also das ist, ich glaub es kann schon bisschen schädlich auch sein auf Zeit. Also man nimmt es vielleicht maximal produktiv, aber man hat maximal keine Freunde mehr und sein Sozialleben ist halt einfach am (?Arsch). Ich mein, wir machen so ein bisschen Spaß darüber. Teilweise, ja. (J: Ja, genau) Aber-

Sebastian: Wir nehmen das schon so ein bisschen so auf die Schippe, aber ich sag mal es ist echt nicht der Regelfall das Leute in so einem Zustand, also wenn man sich so isoliert lange Happy sind. (Niels: Ja, auf jeden Fall) Das ist wirklich nicht der Regelzustand dann und davor sollte man sich auf jeden Fall bewahren. Egal wie sehr man diese Produktivität und diesen Grind in sein Hirn rein zementieren will, weil das einfach mit einer Doppelbizeps Pose in der Alpha Mentoring Gruppe so gesagt wird. 

Niels: Doppelbizeps Kurse (Sebastian: Joke, Joke) Ja, ich weiß, das ist ein Joke, aber- (Sebastian: Das Gute sollte man dazu sagen) – ja, okay. All right, Bro. (Sebastian: Ja) Coole Folge.

Sebastian: Good One.

Niels: Coole Geschichte 

Sebastian: Sehr interessant. 

Niels: Ja, nice, fünf Stern und so, wisst Bescheid. 

Sebastian: Ja, ja, diese miese, ihr wisst. Wir danken euch für eure Zeit und sehen uns auf jeden Fall in der nächsten Episode. Peace.

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Niels Stuck

SEO mit Leidenschaft seit 2013, der hier für Ihren zukünftigen Weberfolg bloggt. Experte im Bereich des Linkbuilding und der Offpage Optimierung. Viertieft darin den Algorithmus zu erforschen und immer auf dem neusten Stand, was die stetig variierende Welt der Suchmaschinenstandards betrifft. Fan der 80/20 Regel und mit glasklarer Effizienz an Ergebnissen für Ihr Webprojekt orientiert.

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