{"id":12009,"date":"2021-11-08T12:49:14","date_gmt":"2021-11-08T11:49:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wolf-of-seo.de.dedi5317.your-server.de\/?post_type=podcast&#038;p=12009"},"modified":"2022-12-20T08:58:22","modified_gmt":"2022-12-20T07:58:22","slug":"work-as-a-team-or-alone","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/wolf-of-seo.de\/en\/blog\/podcast\/work-as-a-team-or-alone\/","title":{"rendered":"Episode 16: Do you prefer to work in a team or alone?"},"content":{"rendered":"<p>Are you more of a pack animal or a loner when it comes to entrepreneurship? On the one hand, there's the stress and time commitment of managing people while having the support of a team. And on the other side is constantly working by yourself and putting in the hours, but being able to focus completely on yourself in return. So which is better?<\/p>\n\n\n\n<p>Well, it depends. Niels and Sebastian both go different ways in this respect. Niels is mainly a solo entertainer and keeps his business relatively \"lean\". Sebastian employs some freelancers and therefore knows the experience of team building and employee management.<\/p>\n\n\n\n<p>In this podcast, we share our experiences in each corporate structure, including weighing the pros and cons of both paths.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Punkt ist zum Beispiel Micromanagement. Wir haben es schon manchmal bei unseren Kunden erlebt, dass dort einfach vollkommen das Vertrauen fehlt. Klar, als Kunde will man wissen, was die Agentur da eigentlich treibt und ob Stunden tats\u00e4chlich gerechtfertigt sind. Aber das teilweise gro\u00dfe Misstrauen gegen\u00fcber Dienstleistern und Mitarbeitern ist f\u00fcr uns schon oft sehr paradox. Daher legen wir vor allem in unseren Interaktionen Wert darauf, mit vertrauensw\u00fcrdigen Menschen zu arbeiten, die offene Kommunikation pflegen und dadurch dieser Kontrollwahn \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>How do you handle it? Are you still a sole proprietor? Or do you already manage a team? Feel free to tell us in the comments! Of course, we're always happy to hear your feedback.<\/p>\n\n\n\n<p>Until the next NO BS Online Marketing Podcast<\/p>","protected":false},"featured_media":12058,"template":"","categories":[10],"class_list":["post-12009","podcast","type-podcast","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-podcast"],"acf":{"spotify":"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/3DcbK219GK1rHQXRaEjAhB?si=efd7df90039d4e28","Apple_Podcast":"https:\/\/podcasts.apple.com\/ae\/podcast\/lonewolf-oder-wolfpack\/id1463747830?i=1000447167934","Podcast.de":"https:\/\/www.podcast.de\/episode\/577974938\/lonewolf-oder-wolfpack","Deezer":"https:\/\/deezer.page.link\/qa495ZhJf29JLbCT9","transkript":"<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Du hast auch die Schnauze voll von scammy online Marketing Gurus, die dir oberfl\u00e4chliche Vorschl\u00e4ge geben, als Weg zur Erfolg versprechen?<\/p>\n<p><b>Niels:<\/b>\u00a0Als selbstst\u00e4ndiger Online Marketer, die den Daily Grinder zu ihrer absoluten Comfort Zone bezeichnen, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht den online Marketing Bullshit aufzudecken.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Bei uns erh\u00e4ltst du die ungefilterte Wahrheit \u00fcber den momentan Zustand der Online Marketing Welt und welche Strategien wirklich funktionieren. Deine Hosts\u00a0Niels Stuck und Sebastian Vock pr\u00e4sentieren dir in jeder Episode neue Online Marketing Themen, wie beispielsweise SEO, Facebook Ads, Content und vieles mehr, um deine online Marketing Erfolge aufs n\u00e4chste Level zu heben. (Musik.) Morgen Niels.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Morgen Sebastian.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Sch\u00f6n dass du da bist, wir haben wieder eine neue Folge von no pushed online Marketing Podcast. Und heute mit einem spannenden Thema, wir haben uns gerade eigens schon dr\u00fcber unterhalten, ein bisschen l\u00e4nger. Worum geht es heute Niels?<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Wir wollten heute besprechen Thema Selbstst\u00e4ndigkeit, und ob man den Weg eher allein geht, oder ob man den im Team geht und was denn so die Vor- und Nachteile von beiden Wegen sind, denn gewisserma\u00dfen haben wir jeweils einen Weg davon bis zu einem gewissen Punkt beschritten. Ich n\u00e4mlich tendenziell recht lange allein. Habe meinen kompletten Teil so f\u00fcr mich allein bearbeitet und Sebastian hat sehr schnell ein Team eingebunden. Und deswegen ist der Vergleich bestimmt recht interessant. Wo fangen wir an?<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Ich w\u00fcrde einfach mal sagen, wir fangen mal bei dem klassischen an. Wenn man sich selbstst\u00e4ndig macht dann ist man ja, nicht unbedingt alleine, aber wenn man einfach mal davon ausgeht, gerade im Dienstleistungsbereich startest du in Anf\u00fchrungszeichen als Freelancer und arbeitest einfach f\u00fcr Unternehmen und machst so Contract Work. Was w\u00fcrdest du sagen Niels, in deiner Erfahrung jetzt, du hast ja auch langsam ein Team aufgebaut, aber die Zeit, gerade als wir zusammengearbeitet haben, relativ viel war das ja auch One Man Show quasi. Was sind deiner Meinung nach so die Vorteile davon?<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ich glaube, dass, so habe ich es jetzt erfahren, ein Team einzubinden und Aufgaben verteilen zu m\u00fcssen und mit Leuten arbeiten zu m\u00fcssen, ist etwas komplett anderes. Du hast nicht einfach nur noch deine Aufgabe vor dir, vor der Nase, die du halt l\u00f6sen musst. Du bist ja drauf geeicht, wenn du dich selbstst\u00e4ndig machst in einem bestimmten Thema, in diesem Thema Probleme zu l\u00f6sen, zu bearbeiten und hast dort so deine Prozesse. Und sobald es so ein bisschen ins Management geht, ins Management von Leuten, ins Angaben abgeben, ist das was komplett anderes.<\/p>\n<p>Also so habe ich es jetzt erfahren, es macht gro\u00dfen Spa\u00df. Ich bin froh, dass ich den Schritt jetzt auch so gegangen bin. Aber es ist ein riesen Unterschied f\u00fcr mich gewesen, vom einfach nur Arbeiten, Stunden, Stunden, Stunden jeden Monat. Und f\u00fcr X Kunden und alles alleine handhaben halt zu Aufgaben abgeben, kontrollieren, mehr oder weniger, Fehler zulassen, Themen aus der Hand geben k\u00f6nnen, und, und, und. Oder wie hast du das jetzt in deiner Praxis erfahren?<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Ja wenn ich jetzt mal auf die, du hast gerade Vorteile angesprochen von dem\u00a0\u2026 #00:03:29#, wenn ich jetzt mal Vorteile von ganz kurz Team gehe. Dann w\u00fcrde ich halt sagen, ja du kriegst einfach mehr Volumen. Klar, so ist das nahenliegenste, umso mehr Leute, umso mehr Stunden, umso mehr Umsatz und hoffentlich auch umso mehr Gewinn. Weil das wei\u00dft du nat\u00fcrlich nie, wenn die Leute auch Geld kosten, dass du auch eine gute Marge draufhast. Also einerseits das nat\u00fcrlich, klar, aber am ehesten halt vor allem meiner Meinung nach, besserer Service f\u00fcr den Client am Schluss. Also nicht besserer Service, gut ist er schon der Service f\u00fcr den Client. Nur weil jemand eine Sache gut macht, ist es ja nicht schlecht deswegen. Also dass man jetzt sagt, man braucht jetzt die anderen Sachen. Aber man muss sich f\u00fcr jedes Thema halt jemanden rein holen dann. Wenn du jetzt in einer (?Agenten) Company bist, du bist im (?Wohnungs) Advertising, Google, Facebook, Bing, Amazon, whatever machen. Dann brauchst du halt vier verschiedene Personen am Schluss, so beispielsweise. Deswegen, also das merke ich schon, dass da krasse Vorteile nat\u00fcrlich sind. Aber wenn man jetzt mal weiter gehen willst zum Nachteil?<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ich will mal kurz, ja, ja lass uns noch kurz vergleichen. Weil ich bin jetzt auch am Anfang so ein bisschen drauf eingegangen, was jetzt so die \u00c4nderung war. Aber die Vorteile, die ich gesehen habe, waren jetzt wirklich, dass man halt gerade einfach wirklich sich nur um sich k\u00fcmmern muss. Du musst dich nur um die selber k\u00fcmmern, du hast klar vor Augen welche Aufgaben du machst, wie lange du etwas brauchen wirst, weil du kennst dich ja in dem Thema aus. Und man ist halt nicht wirklich abh\u00e4ngig von anderen und muss da nicht irgendwie Aufgaben kontrollieren, Ergebnisse kontrollieren. Es ist ein klar strukturierter Prozess, den man aber alleine durchgeht\u00a0und\u00a0das ist dann meistens ab einem bestimmten Punkt, da ist ein Deckel. Du kannst nicht\u00a0so gut skalieren. Ich habe einen Punkt gehabt, da habe ich \u00fcber 200\u00a0Stunden im Monat dann gearbeitet.\u00a0Und da verdient man auch gut, aber so\u00a0Stress technisch ist es dann irgendwann\u00a0schwierig und man kommt nicht wirklich h\u00f6her. Weil wenn man skalieren im Kopf hat, ab einem bestimmten\u00a0Punkt geht das alleine nicht mehr,\u00a0weil du kannst dich nicht vierteilen. Ein Mensch kann nur bestimmte Stunden\u00a0leisten.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Also Sedat hat es mir am Anfang schon gesagt, ab 10K Umsatz im Monat als Freelancer, wenn du nicht wirklich ganz, ganz krasse Stundens\u00e4tze hast, kommst du an den Deckel. Also es ist wirklich so ein Punkt, wo du es ganz schwierig schaffst da jetzt noch einmal mehr raus zu holen. Also das ist so eine Faustformel w\u00fcrde ich sagen. Wenn du jetzt im Dienstleistungsagentur Modell bist. Also gut, was sind die Nachteile davon, die jetzt au\u00dfer dem Deckel, was w\u00fcrdest du sonst noch sagen?<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ich glaube es wird auch sehr schnell dann irgendwann doch schon eint\u00f6nig. Ich glaube ein Team kann auf jeden Fall einen gr\u00f6\u00dferen Spa\u00dffaktor reinbringen, Abwechslung reinbringen, neue Aufgaben reinbringen und das hast du dann halt alles irgendwie nicht, wenn du alleine arbeitest. Es macht am Anfang Spa\u00df, so lange es irgendwie, ich sage jetzt mal auch in dem Spektrum skaliert, solange es irgendwie mehr wird. So lange die Aufgaben auch teilweise mal neue sind, du coole Projekte hast, coole Kunden hast, das macht Spa\u00df. Aber ab einem bestimmten Punkt ist es nichts wirklich neues mehr. Du merkst vielleicht das Wachstum auch nicht mehr so, jetzt nicht zwingend nur monet\u00e4r, sondern auch von den Aufgaben und Herausforderungen. Und ich glaube das ist ein Problem.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Es gibt so Leute wie Thomas Taler zum Beispiel, der sagt er macht alles alleine. Der ist eine One-Man-Show und hat fr\u00fcher 80 Angestellte gehabt. Wei\u00dft du also ich glaube dieser Unterschied ist einfach noch einmal ein krasses Level. Wenn du einfach, wie du schon gesagt hast, du bist halt unabh\u00e4ngig und hast halt einfach diese absolute Ruhe ein bisschen von dem ganzen drum herum. Weil du wei\u00dft selber, also ich wei\u00df ja auch wie es in einer Agentur sein kann und wenn du eine Gro\u00dfagentur bist, dann ist da richtig viel los und du brauchst da richtig viel Orga, damit das Ding \u00fcberhaupt irgendwie profitabel ist. Deswegen lass uns noch einmal kurz auf die Nachteile vom Team sprechen. Also klar Kostenfaktor, die Leute kosten Geld, wenn du Leute anstellst und mehr Leute anstellst, dann kostet es auch richtig Geld. Dann brauchst du auch Auftr\u00e4ge, ganz ehrlich Niels, wenn du jetzt ein Solo Unternehmer bist, Solopreneur, wenn man das so nennen will. Und du machst so dein Stuff und hast einen Monat etwas weniger Cash, tut dir jetzt auch nicht arg weh, weil dann hast du halt noch die Sachen von den letzten paar Monaten.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ann\u00e4hernd keine Fixkosten, noch ein Vorteil, nehmen wir den noch dazu.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Auf jeden Fall, so lange du dir jetzt nicht, keine Ahnung was geleased hast so. In \u2026 #00:08:29#, oder Schwabingen Mitte wohnst. So f\u00fcr 3 K Miete im Monat, wie auch immer. Also die Fixkosten, wenn du das halt, also der klassische Stil mit Angestellten kostet Geld. Da kannst du auf jeden Fall mit drei, bis viertausend Euro, was du zahlen musst, pro monatlich, safe rechnen. Und das ist halt schon mal Geld, das musst du halt haben. Also das ist, und das musst du auch jeden Monat haben idealerweise, weil sonst wird es halt irgendwann schwierig.<\/p>\n<p>Jetzt ist es nat\u00fcrlich so, als Freelancing viel gemacht und hat sich bei mir sehr bew\u00e4hrt. Also Freelancing ist durch die Ungebundenheit nat\u00fcrlich ein sehr flexibles Businessmodell, weil ich nicht so stark, also ich bin zwar abh\u00e4ngig von der Person, aber ich k\u00f6nnte auch einfach verabschieden so in Anf\u00fchrungszeichen, wenn man keinen Bock jetzt hat, oder wenn man einfach keine Auftr\u00e4ge mehr hat. Ist nat\u00fcrlich ein Vorteil, aber Nachteil liegt halt bei dem ganzen Modell darin, wie du auch schon gesagt hast, die Organisation schnell richtig fett eskaliert. Also Zeiten managen. Also zum Beispiel Stunden, Zeiterfassung. Das ist schon einmal, also wie lange ich am Ende des Monats dran sitze, f\u00fcr meine Rechnungen, alles zusammen zu tragen, das haut schon rein. Also das ist schon ordentliches Level an Stunden, was da rein flie\u00dft und einfach was man auch nicht untersch\u00e4tzen darf.<\/p>\n<p>Dann nat\u00fcrlich Prep Management, weil wir sind ja jetzt noch nicht so gro\u00df, dass du jetzt quasi zwei Prep Manager hast, die sich abstimmen. Klar Prep Management macht dann zum Beispiel ich, oder du machst das f\u00fcr deinen Bereich, die andere Person macht es f\u00fcr den andere Bereich. Aber wirklich so in zentraler Position zu haben, brauchst und auch noch einmal jemanden, den du anstellst, oder hirest. Das hei\u00dft, umso mehr Komplexit\u00e4t da reinkommt, umso mehr Struktur brauchst du und die Strukturen kosten auch wieder Geld. Da hei\u00dft, es wird nat\u00fcrlich immer schneller zu so einem Unternehmen, was halt einfach an Fixkosten, nicht explodiert, aber auf jeden Fall immer, immer mehr zunimmt, umso mehr du halt skalierst. Weil die einzige Option ist halt, au\u00dfer halt Stundensatz, aber mal angenommen, der ist schon ziemlich out gemaxt. Dann hast du halt au\u00dfer Leute einstellen nicht so viele M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Deswegen, ja ich habe da auch schon painful experiences gehabt. Wei\u00dft du selber Niels, was da passieren kann, wenn man alles M\u00f6gliche, also alles quasi macht. Also wir machen ja jetzt auch nicht alles, aber wir machen schon sehr viel im Online Marketing, Websiten, Shops, SEO, SEA, auch Amazon, Facebook nat\u00fcrlich, das volle Programm. Und manchmal auch Sachen, die man lieber nicht h\u00e4tte sagen sollen, die man zumindest tut. Auch wenn man es k\u00f6nnte, manchmal hat man einfach einen Fail, dann bist du halt abh\u00e4ngig von der Software und die funktioniert nicht. Und dann hast du halt verkackt. Deswegen das kann nat\u00fcrlich auch passieren. Aber das ist halt das Problem, wenn man halt dann versucht mehr zu machen, das anzubieten und dann vielleicht das halt nicht liefern kann.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ja und ich glaube ein wichtiger Punkt is halt auch dass es ein riesen, riesen Unterschied ist, ob du jetzt diese Fixkosten hat, die ja halt damit einher gehen, dass du mehr Projekte brauchst, die gehen damit einher, dass du mehr Kommunikations und Management Aufwand hast. Und das ist halt auch noch einmal ein heftiger Stressfaktor, sag ich jetzt mal, oder das ist halt ein ganz anderer Task. Irgendwann kommst du gar nicht mehr so zu der eigenen Arbeit. Also das war f\u00fcr mich, bevor ich mir jetzt ein kleines Team besorgt habe, ein riesen Punkt. Wenn ich viele Kundentermine hatte, viel Kommunikation hatte, viele Calls hatte, viele Videotermine hatte. Habe ich immer im Hinterkopf gehabt, fuck ich komme gar nicht zu meiner eigenen Arbeit. So das ist dann f\u00fcr mich ein Riesen Stressfaktor in meinem Kopf gewesen. Ich habe noch so viel auf dem Tisch und ich rede jetzt eigentlich die ganze Zeit nur dr\u00fcber. Aber das muss halt sein, weil dieser Abstimmungsaufwand halt dazu geh\u00f6rt und nicht weg zu denken ist bei Projekten und Kunden. Vor allem wenn es um eine h\u00f6here Zahl geht, oder ein h\u00f6heres Volumen geht. Und das hat mich wahnsinnig entlastet, dass ich jetzt Leute habe, die mittlerweile eine gewisse Aufgaben auch abnehmen k\u00f6nnen. Und das kann ich mir bei dir auf jeden Fall auch vorstellen. Also ich bin auf jeden Fall in Terminen jetzt damit entspannter und das ist auch einfach ein gutes Gef\u00fchl zu wissen, okay selbst wenn ich jetzt gerade nicht voll am Ball bin, es geht voran. So auch wenn ich, keine Ahnung jetzt mal nicht zu Hause bin. Mal einen Ausw\u00e4rtstermin bei einem Kunden habe. Oder ja, not the best day habe, keine Ahnung. Das ist auf jeden Fall gut, aber gibt sich so ein bisschen die Waage mit, man muss ein bisschen mehr reinhauen, oder hat mehr zu tun. Keine Ahnung, wie ist da deine Wahrnehmung?<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Ja, also absolut und der wichtigste Punkt halt an dem, wor\u00fcber wir jetzt noch gar nicht gesprochen haben, ist halt gute Leute \u00fcberhaupt zu haben. Also richtig gute Leute ist halt die Basis f\u00fcr ein erfolgreiches Team. Und wir haben das Gl\u00fcck, also bei uns und auch bei dir, dass wir halt einfach super Leute haben. Also dass wir halt wirklich von Anfang an mit guten Leuten angefangen haben. Also gerade jetzt Lena zum Beispiel, unterst\u00fctzt mich ja ultra im Facebook Advertising, sowohl Creative, seit ich mit Lena zusammenarbeite, oder auch weil sie jetzt fest anf\u00e4ngt, ist es nat\u00fcrlich noch einmal ein Level, das man so davor nicht bieten konnte, ist so. Deswegen, ja auf jeden Fall Lena ist so. Was f\u00fcr ein Level wir da haben, das ist noch einmal etwas anderes, nat\u00fcrlich ist es mehr Abstimmungsaufwand. Ich habe ganz oft Calls mit Lena, wir gehen oft die Accounts durch, aber es ist noch einmal. DU kannst noch einmal auf einer anderen Ebene dran arbeiten. Es ist noch einmal ein bisschen tiefgreifender. Eine Person ist mehr operativ, die andere ist mehr strategisch. Und man schie\u00dft sich halt die B\u00e4lle gegenseitig zu und wei\u00df halt dann auch so, okay daran k\u00f6nnen wir noch arbeiten, das k\u00f6nnen wir noch besser machen. Aber ja, operativ cool, das sind auch coole Ideen. Man bekommt einfach auch neue thought process so ein bisschen.<\/p>\n<p>Neue Gedanken Prozesse, das hilft dir halt auch in der Entwicklung von solchen Accounts finde ich extrem. Weil wenn du halt immer, gerade im Advertising, im gleichen Account selber drinsteckst und keine andere Person rein schaut, dann bist du irgendwann so in deinem Gedankenprozess gefangen und du schaust gar nicht anders mehr objektiv auf den Account drauf. Also das ist mir zum Beispiel auch gerade im Performance Advertising aufgefallen, wenn du da noch einmal einen zweiten Blick, als noch einmal ein anderes paar Augen draufhast, hilft es dir auf jeden Fall dann den Account noch einmal zu verbessern. Das ist echt sehr, sehr hilfreich. Und deswegen, was vielleicht da jetzt ganz sinnvoll ist, haben wir vorher schon ganz kurz angesprochen, wenn halt so eine Aufgabe abgegeben wird, wie gehe ich jetzt als in Anf\u00fchrungszeichen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer dann damit um. Bin ich da jetzt mega (?anal) und schau mir jetzt alles ultra, ultra, ultra genau an und \u00fcberpr\u00fcfe das noch einmal. Wie sehr kann ich meinen Leuten vertrauen, auch wieder auf gute Leute zur\u00fcck und bin ich jetzt irgendwie im Micro Management dann gefangen. Was ist denn Micro Management ist?<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Okay da kann ich jetzt glaube ich praktisch mal einen Schwenker machen, denn ich hatte das Gef\u00fchl du hast das von Anfang sehr gut gemacht und hast Themen, in denen du jetzt nicht 100 prozentig drin stehst. Du verstehst alles was du machst, also du kannst das alles ja greifen. Aber Sachen wo du sagst, okay da ist jemand besser drin, die hast du von Anfang an sehr gut abgegeben und auch den Leuten so ein bisschen den Raum gelassen. Okay, was w\u00fcrdest du machen, wie w\u00fcrdest du das l\u00f6sen? Und wenn das gut klang, hat man es probiert. Dann hat es entweder geklappt oder nicht. Und ich glaube das ist eine smarte Herangehensweise, weil ich habe bei mir gemerkt, dass ich vor allem bei meinen eigenen Themen so ein bisschen dazu neige, okay ich mache das genauso und ich m\u00f6chte auch, dass es von den anderen gemacht wird. Und die k\u00f6nnen das vielleicht in der Art und Weise noch gar nicht und dann \u00fcberpr\u00fcfe ich das recht oft und hake dann immer wieder zwischen, aber das ist eigentlich schlecht. So ich bin jetzt auch langsam dazu gekommen, den Leuten da mehr ihren Raum zu geben. Ideen anzunehmen und seitdem funktioniert auch alles viel besser. Also ich glaube das ist in ganz vielen Bereichen und auch vielen Unternehmen echt schwierig ist und die Leute schlecht performen und das Unternehmen schlechter verformt wegen diesem fucking Micro Management. Weil man immer die ganze Zeit seine eigene Zeit, die man ja in ein eigenes Projekt, oder irgendetwas anderes stecken k\u00f6nnte, mit diesem immer wieder \u00fcberpr\u00fcfen und du h\u00e4ltst ja dann auch die anderen Person auf. Also man vergeudet doppelt und dreifach Zeit.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Es hat glaube ich auch eher damit zu tun, dass man seine \u00dcberzeugung durchbekommen will. Also weil es gibt ja einerseits, klar wenn eine Sache funktioniert f\u00fcr mich und ich sage, wenn ich mein look alike so aufsetze, das so macht, dann funktioniert das Ding. Ja meistens, oder jetzt ist aber so, andere Leute machen es vielleicht anders. Jetzt hei\u00dft es aber halt nicht, dass es halt falsch ist. Aber wenn ich jetzt halt darin anfange krass rum zu diskutieren, oder so. Dann kann ich den Prozess ja eigentlich gleich selbst machen. Also nur kurzes Beispiel, wenn ein Kunde das zum Beispiel out sourced zu dir und als Agentur zusammenarbeiten, mit dir micro managet. Dann gibt der ja Geld f\u00fcr die Agentur aus und am Schluss k\u00f6nnten sie es auch selber machen, weil sie ja selber st\u00e4ndig am rum diskutieren sind. Dementsprechend ist es dann glaube ich einfach dann da halt wichtig zu wissen, was sollte ich mir halt anschauen und was ist halt einfach ein Thema, was man einfach beobachten sollte und schaut, wie l\u00e4uft es. Und in der Zeit dann halt mal vielleicht hinterfragt. Das hei\u00dft nicht, dass man mich hinterfragt.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ich glaube, was da auch noch doll mit rein spielt ist, in deinem Fall jetzt, dass du dir Leute geholt hast, die schon ziemlich gut in ihrem Thema sind. So die schon in Ihrer, sich sehr auf ihre Nische konzentrieren, in meinem Fall jetzt, ich bin irgendwie ein Fan davon den Leuten das so nach und nach beizubringen. Also ob man sich jetzt Leute einkauft, oder die so herausz\u00fcchtet, sage ich jetzt mal. Und ich glaube da ist dann teilweise vielleicht auch noch ein bisschen mehr Management nat\u00fcrlich notwendig. In dem Fall, wenn man sich schon Profis f\u00fcr ein Thema ran holt, dann nat\u00fcrlich eher nicht. Aber ich glaube da ist auch noch einmal ein Unterschied, k\u00f6nnen wir bestimmt in einem anderen Podcast mal mit jemanden ganz gut abw\u00e4gen, ob man sich den die Leute zusammenbauen sollte, sie zu Profis macht, oder ob man sich Profis reinholt. Denn da haben wir sicherlich bald einen Ansprechpartnern, der da gute Erfahrungen mit gemacht hat. Schon mal ein kleiner Teaser f\u00fcr den n\u00e4chsten Podcast, Zwinker Smiley.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Ja, nein also denke ist dann einfach auch eine Sache der Kohle halt, die ich habe. Und der Langfristigkeit der Zusammenarbeit. Wenn ich halt nur kurzfristig jemanden suche, dann kann ich mir auch einen Pro suchen, der kostet vielleicht mehr Geld, aber der macht den Job halt fest. Wenn ich halt sage, hey ich will etwas aufbauen und will auch Leute, Achtung Buzz Word, Employer Branding machen. Dann ist es klar, sollte es auf jeden Fall dementsprechend eine langfristig angelegte Geschichte sein. Also einen Auszubildenden wenn man einen Ausbilder Schein hat, ist nat\u00fcrlich auch eine geile Sache, da kann man schon denke ich viel rausholen und die Leute dann auch wirklich Long Term denken und sehr zufrieden sind mit der Zusammenarbeit, dann haben da auch Leute Bock drauf und arbeiten auch gerne f\u00fcr dich, so. Au\u00dfer sie sind wie wir, dann wird es schwierig.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ja die abreiten dann auch gerne, aber man hat so einen Hang dazu hat sich selbstst\u00e4ndig zu machen, schwierig. Stimmt auch ein Thema, was wir wahrscheinlich in Zukunft noch bekommen werden, dieses Retaining, wie du deine Leute im Unternehmen h\u00e4ltst. Aber das ist noch Zukunftsmusik auf jeden Fall, ich glaube da brauchen wir uns jetzt noch nicht so sehr drauf fokussieren. Aber auch interessant, kann man vielleicht auch mal thematisieren.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Mit einem tollen Gesch\u00e4ftswagen halt, das ist das wichtigste. Auf jeden Fall.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Porsche Carrera S, komm die in WhatsApp Gruppe. Telegramm.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Telegramm, stimmt Telegramm ist das ja mittlerweile. Ja nice, das zu dem Thema. Ist eigentlich ein ganz quick and dirty Podcast, aber ich glaube vielleicht ganz hilfreich so am Anfang, wenn man auch startet, wie will ich jetzt loslegen. Weil klar wenn ich ja im Team starte, dann habe ich halt immer auch andere Leute, die mir in die Suppe rein spucken k\u00f6nnten, so .und das ist gut, und das ist schlecht.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Lass uns noch einmal beide ein Fazit ziehen, also was jetzt, wenn du den Weg, den du bis jetzt in dem Fall so gegangen bist, betrachtest. Selbstst\u00e4ndig arbeiten in deinem Thema versus Team slash Agentur, was ist dein Fazit so jetzt nach den Monaten, dem Jahr, dem etwas l\u00e4nger als einem Jahr, keine Ahnung.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Also jetzt aus der Perspektive, dass man sich mit den Leuten unterhalten kann und sich austauschen kann, ist es auf jeden Fall eine super Geschichte ein Team zu haben. Einfach weil wir haben jetzt auch\u00a0\u2026 #00:21:43# gehabt, macht halt einfach Spa\u00df mit den Leuten auch so nicht nur Business, sondern einfach auch eine Connection zu haben, weil man sich gut mit denen versteht. Finde ich pers\u00f6nlich geil und ist mir auch schon zu einem Teil wichtig. Jetzt ist es aber nat\u00fcrlich so, dass ich auch weitestgehend alleine arbeite, wir haben ja kein Office zusammen, dementsprechend ist das schon immer noch so Gedanke, ich bin immer noch alleine, aber durch das zusammen Arbeiten finde ich, man lernt einfach noch einmal wesentlich mehr, einfach \u00fcber das Business. Du hast noch einmal Erfahrungen, die du sonst nicht sammeln w\u00fcrdest. Du wirst Situationen ausgesetzt, die du sonst nicht h\u00e4ttest. Die immer sehr, sehr viel deiner Energie beanspruchen und sehr, sehr viel deiner letzten Nerven kosten. Aber es ist halt, es ist halt die Frage, wo will man hin. Wenn man sagt man m\u00f6chte einfach ein bisschen Skalen und da mehr probieren und ein bisschen mehr Erfahrungen sammeln denke ist ein sinnvoller Move<\/p>\n<p>Wenn man sagt man m\u00f6chte in seinem Gebiet richtig, also nur in einem Thema der \u00dcberboss werden und nichts mehr machen, nichts anderes anbieten und daf\u00fcr wirklich bekannt werden, dann, wahrscheinlich besser, wenn man es als one man show macht. Zumindest strategisch, aber ich glaube, um auch mehr zu lernen, einfach \u00fcber sich selber, \u00fcber wie man halt gerne Business macht, ist es denke ich gut, es auszuprobieren. Wie ich schon sagte.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ja, okay. Kann ich ja, so weit unterschreiben. Ich muss sagen, ich habe wirklich, wirklich festgestellt, dass es auch echt gro\u00dfen Spa\u00df machen kann ein Team aufzubauen, ein Team so ein bisschen zu managen und auch Aufgaben abzugeben. Weil ich habe mich immer f\u00fcr jemanden gehalten, der so in seinem Bereich auf jeden Fall allein arbeitet. Die ganzen Sachen alleine macht, dass es dann auch dem eigenen Anspruch entspricht. Aber, ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, wie du es jetzt gerade beschrieben hast, dass ich es einfach mal teste, wie es so funktioniert. Und es hat wirklich viele Vorteile mit sich gebracht einfach mal diese kleine egoistische H\u00fclle abzulegen. Der Sache mal eine Chance zu geben und vor allem auch, man gibt ja auch mal Geld aus. Du gibst mal Geld ab, du lernst tats\u00e4chlich dann auch eigentlich erst zu investieren. Du investierst in Leute und dann merkst du okay, es kann mir einen krassen Return geben, entweder monet\u00e4r oder ich sage jetzt mal in Form von Entlastung, Spa\u00df, oder weniger Stress. Wenn ich auch mal Geld in die Hand nehme f\u00fcr irgendwas. Und ich glaube das w\u00fcrde f\u00fcr viele Leute auch noch ein echt wichtiger Punkt werden, um dieses unternehmerische Denken und agieren und das Thema skalieren auf den Radar zu bekommen und klare Empfehlung auch von mir, mal Aufgaben abgeben, mal mit anderen Leuten zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Ja und wenn es nicht l\u00e4uft, dann hast du eine Erfahrung gesammelt, dann musst du einfach gucken, wie du weiter machst. Ist halt einfach so.<\/p>\n<p><b>Niels:\u00a0<\/b>Ja nat\u00fcrlich nicht, wenn man 3.000 einnimmt da jetzt f\u00fcr 6.000 Freelancer buchen, muss schon alles in einem sinnvollen Rahmen passieren, aber denn das ist Lehrgeld. Und man zahlt so viel Lehrgeld in seinem Business, jeder, jeder zahlt viel Lehrgeld und das geh\u00f6rt einfach dazu.<\/p>\n<p><b>Sebastian:\u00a0<\/b>Word, word, word Niels, thanks. Danke f\u00fcrs Eintunen in diesen Podcast. Und ja dann h\u00f6ren wir uns im n\u00e4chsten. (Musik.)<\/p>\n","show_faq":false},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v26.4 (Yoast SEO v27.4) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Episode 16: Lieber im Team oder allein arbeiten? | WOLF OF SEO<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wolf-of-seo.de\/en\/blog\/podcast\/work-as-a-team-or-alone\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Episode 16: Lieber im Team oder allein arbeiten?\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bist du eher ein Rudeltier oder Einzelg\u00e4nger, wenn es um Unternehmertum geht? Auf der einen Seite steht der Stress und Zeitaufwand, Menschen zu managen, aber gleichzeitig die Unterst\u00fctzung eines Teams zu haben. 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